Package: Deutsches Schauspielhaus

Im Reichshof Hamburg Komfortabel Übernachten, im Deutschen Schauspielhaus einen unvergesslichen Abend verbringen

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit von der neuen Kooperation zwichen dem Reichshof Hamburg und dem Deutsches Schauspielhaus zu profitieren.

Sie können pro Veranstaltung 2x2 Tickets inkl. Übernachtung bei uns buchen zum Vorzugspreis von nur 169€.

Einfach Wunschtermin auswählen und Tickets inkl. Zimmer buchen

Bitte beachten Sie die Sommerpause im August.

Weitere Informationen zum Deutschen Schauspielhaus Hamburg

Was erwartet Sie in den Stücken?

Ab jetzt

Der Komponist Jerome arbeitet besessen an einem großen zeitgenössischen Werk zum Thema „Liebe“. Sein Arbeitsprinzip ist das Sampeln und Modulieren von Alltagsgeräuschen und Sprachfetzen. Alle Räume seiner Wohnung sind mit Mikrofonen bestückt, um ununterbrochen alle Geräusche aufzeichnen zu können.
Doch Jerome hat ein Problem: Seit seine Frau und Tochter ihn – nicht zuletzt wegen seines künstlerischen Abhörwahns – verlassen haben, ist sein Schaffen in eine ernste Krise geraten. Ihm fehlt jede Inspiration. Zumindest die geliebte Tochter, so Jerome, müsse er ab und an sehen, um wieder kreativ arbeiten zu können. Bisher allerdings hegen sowohl das Jugendamt als auch seine Ex berechtigte Zweifel an der sozialen Kompetenz des Künstlers. Sie weigern sich, Besuche seiner Tochter zu bewilligen. Also mietet Jerome eine Schauspielerin, die seine neue Verlobte und eine perfekte Hausfrau spielen soll…
Als theatrale Versuchsanordnung zum Thema Mensch und Maschine, erlebtem Gefühl und reproduzierbarer Geste, entfaltet die Science-Fiction-Komödie Alan Ayckbourns eine kaum überbietbare Situationskomik. Höhepunkt dabei ist der immer wieder um- und fehlprogrammierte Roboter GOU 300 F. Ursprünglich zum Babysitten gedacht, später aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr gezogen, leidet der hochkomplexe Androide an chronischer Unterbeschäftigung, da es eben kein Kind mehr zu betreuen gibt. Die mütterliche Maschine füllt diesen Leerlauf im Beschäftigungsprogramm selbständig und irrwitzig auf, indem er/sie/es in ihren/seinen mechanisierten Sprach- und Handlungsformeln Verhaltensmuster der menschlichen Umgebung kopiert. Während Jerome also all seine Lebens-und Liebesgeräusche aufzeichnet, um daraus das perfekte Kunstwerk zu komponieren, eine Schauspielerin sich bei dem Versuch, seine perfekte Geliebte spielen, in ihn verliebt, wird all dies wiederum von einem dysfunktionalen Roboter kopiert und karikiert…

Ich kann nicht mehr

Man kann angesichts der Erkenntnis, dass das, worum es wirklich geht, dass das, was wirklich unser Streben ist, unser Streiten, und das, was uns überhaupt bewegt, unsagbar ist, nicht verstummen, im Gegenteil. Stattdessen reden wir, und wir müssen das. Wir müssen reden und reden. Uns an diesen Strudel des Unsagbaren heranreden.
Die Leute lieben das, wenn man die Theatersituation transparent macht, wenn man das Theater selbst erzählen lässt. Was es zum Beispiel mit dem Theaterlicht auf sich hat. Ob es von links oder rechts einfällt. Oder ob jemand von links oder rechts auftritt, was es damit auf sich hat. Das ist der romantische Bezug der Zuschauer zum Theater. Aber es gibt ja auch noch einen anderen. Die Leute lieben das, wenn sie merken, dass Stücke gemacht werden, weil es keine Lösung gibt. Dass die eigentlich von Leuten gemacht werden, die in einer Lebenssituation sind, wo sie nichts wissen. Wo sie auch nicht weiter wissen. Hamlet ist eigentlich ein nicht aushaltbarer Zustand.

The Who and The What

Zarina, eine junge Frau aus einer pakistanischen Einwandererfamilie in Atlanta, schreibt ein Buch über den Propheten. Sie stellt die Frage, wer war er als Mensch, welche Leidenschaften trieben ihn um, und was für ein Bild hat sich der Islam von ihm gemacht. Das Thema ist konfliktgeladen, auch für die fiktive Autorin in Ayad Akhtars neuem Stück. Ihr Vater, ein strenggläubiger Muslim, hat es in Amerika zu etwas gebracht, ihm gehören ein Drittel der Taxis der Stadt. Seine Frau ist gestorben, so gilt seine ganze Fürsorge seinen Töchtern. Er versucht sie zu verheiraten, für Zarina gibt er sogar eine Kontaktanzeige mit ihrem Profil auf, und er prüft persönlich die möglichen Heiratskandidaten. Alles geht gut, bis ihm Zarinas Manuskript in die Hände kommt. Er verstößt sie wegen der vorgeblichen Blasphemie ihres Buches, die Familie zerbricht.
Nach dem Erfolg von Ayad Akhtars »Geächtet«, zeigen wir sein neues Stück als deutschsprachige Erstaufführung.

Impressionen aus dem Deutschen Schauspielhaus

Copyright Fotos
„Zuschauerraum“, „Steinfoyer“, „Marmor Saal“, „Außenansicht mit Banner „Die Rasenden““ – Katrin Trautner
„Parkett / Eiserner Vorhang“, „Marmor Saal“, „Steinfoyer“, „Außenansicht bei Nacht“ – Kristijan Balun
„Ab jetzt“ – Klaus Lefebvre
„Ich kann nicht mehr“ – Thomas Aurin
„The Who and The What“ – Klaus Lefebvre

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T: +49 40 370 259 0
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